März 27, 2008
Jahaaaaa…ich bin noch unter den Lebenden. Ja, ich höre allerdings schon die Fragen: „Und?? Wo hat er gesteckt?“ Er ist umgezogen. Aus beruflichen Gründen hat es mich ins Land der blau-weißen Rauten verschlagen, sprich nach Bayern. Und wer es noch genauer wissen will: Ich habe meinen Außenposten in Bad Tölz bezogen. Und da es eine ganze Weile gedauert hat, bis ich wieder Internet- und Telefonzugang hatte, konnte ich eben entsprechend auch hier nichts von mir geben, ganz zu schweigen davon, an der Homepage etwas zu tun.
Aber ja, es ist wichtig etwas zu tun. Den Anfang hat der Podcast gemacht. Wie in der Folge „XX Folge Halb Acht“ schon angekündigt wird der Podcast nun einmal im Monat erscheinen, womit ich dann das Freivolumen gut ausnutzen kann, meine Ideen bündeln werde und dem geneigten und gerade sitzendem Hörer keine zwei Folgen pro Monate, die dann irgendwie unvollkommen sind, bieten muss.
Auf der Homepage wird und soll sich auch etwas tun. Ich bin schon fleißig im Hintergrund dabei das Konzept ein wenig zu überarbeiten, details werden dann folgen, sobald ich soweit bin. Ich weiß noch nicht genau wo und wie ich die Neuigkeiten diesbezüglich veröffentliche, vielleicht hier oder über ein anderes Medium wie z.B. Twitter. Aber auch hier gilt: „Schaun’ mer mal.“
Stay tuned!!
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Februar 2, 2008
Ja, das neue Jahr hat begonnen und nun ist es auch schon einen Monat alt. Da fragt sich der geneigte und auch der gerade Leser, ob ich den nichts erlebt habe. Doch, habe ich, allerdings so viel, dass es mir kaum die Gelegenheit lässt, mich kommunikativ mit meiner Außenwelt auseinander zusetzen. Aber mich gibt es noch und ich bin quasi aufgewacht bzw. aufgetaut. Ha, irgendeine Beziehung muss man ja schließlich mit seiner Überschrift pflegen. Aber dazu komme ich noch, sprich der eigentliche Hauptgrund kommt weiter unten.
Doch zunächst einmal zu dem Grund, warum ich kaum an die Oberfläche kommme: Ich habe einen neuen Job (jaha, jetzt kann ich es offiziell verkünden) und muss dafür sehr viel organisieren, da dieser nicht vor meiner Haustüre ist sonder in Süddeutschland, Oberbayern um genau zu sein. Und somit muss ich meinen Umzug in mein neues Domizil in Bad Tölz planen und organisieren und noch nebenbei meiner momentanen Arbeit nachgehen, die Inlinersaison 2008 vorbereiten, meinen Podcast EyePod am Leben halten und, und, und…Nein, ich will nicht jammern sondern nur einen kleinen Einblick in die Dinge geben, die mich momentan behängen.
Aber wie oben ja geschrieben – ich bin noch wach, mich gibt es noch. Und dank dieser ansatzweise intelligenten Überleitung will ich mich meinem nächsten Thema widmen. Ich wollte mal wieder über eine wirklich gute CD plaudern, nämlich „The Awakening“ (Ha, jetzt ist’s heraus, die Zweite!) von Melissa Etheridge. Dieses mal nicht vom Amazonas sondern vom Weihnachtsmann geliefert.
Die Silberscheibe ist schon nach der kurzen Zeit (siehe Lieferdatum!) zu einer meiner Favoriten der Machwerke der guten Frau Etheridge aufgestiegen. Zum einen wären da die eingängigen Melodieführungen, die wirklich ins Ohr gehen und einen kaum noch los lassen. Was dieses Album aber besonders auszeichnet sind die hochintelligenten Texte, welche doch sehr kritisch und ungewöhnlich offen sind. Melissa Etheridge findet eine sehr klare und deutliche Sprache zu den unterschiedlichsten Themen und dies in Kombination mit einem gelungen Arrangement. Anbei ein paar Kostproben gefällig?
And somewhere in your hometown
A girl tries out her best
Maybe she’ll go far
She wants to be a star
So she eats a little less
aus: Map of Stars
A suffering soul on the way to the Kingdom of Heaven
Prayed in the dark, „Death to the infidel“
He strapped all his desperate pain and his faith to his body
And blew them away, blew them away
aus : Kingdom of Heaven
Alles in allem ein Album was man nur als „rund“ bezeichnen kann und ein definitives Wiedererstarken von Melissa nach ihrer schweren Krankheit unterstreicht. Respekt vor dieser Leistung. Hörtipps sind:
- California
- Map of Stars
- Kingdom of Heaven
- Threesome
- All We Can Really Do
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November 2, 2007
Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, in welche Kategorie ich diesen Beitrag eintragen will. Eigendlich hat es was mit „Inlineskating“ zu tun, aber andererseits nicht ausschließlich. Hmm, alles nicht so einfach
Fangen wir mal mit dem Inlinerthema an: Fivespeed.de hat aufgehört. *schnüff* Der Laden, der mir die Liebe zum Inlinespeedskating ermöglicht hat, wo ich dereinst mein erstes Paar Speedskates (Salomon TR Vitesse 2) erwarb, hat nun seinen Pforten im Internet und der realen Welt geschlossen. Ich finde dies sehr bedauerlich, zumal man hier immer gut aufgehoben war, die Preise äußerst fair (vermutlich zu fair
) und die Auswahl ausreichend gut war. Schade!
Wo wir gerade beim Thema „Tod“ sind. Wer Besitzer eines iPods ist und wissen will, wie lange sein Gerätle noch zu leben hat, der kann hier einmal nachschauen. Uhm…ich schweife ab. Also zurück zum Sport…
Ich finde es ja sehr bemerkenswert, wenn einige Leute meinen, sie wüssten alles besser. Aber wenn sie das dann noch beim Sport „zur Schau“ tragen müssen, dann ist das schon höchst kurios. So heute mal wieder geschehen. Beim Spinning hat wieder mal einer aus der Gruppe beweisen müssen, wie suuper gut er doch ist. An einem „höchstprofessionellem“ Outfit nimmt man ja nicht anstoß, jeder Jeck ist eben anders. Aber das dieser Jeck dann noch munter die Anweisungen der Trainerin ignoriert und munter sein eigenenes – teilweise völlig konträr zur Musik und Takt laufenendes – Programm durchzog, war schon reichlich skurril. Und das, obwohl ich immer noch der Meinung bin, dass die Trainierin das wirklich verdammt gut macht! Aber damit noch nicht genug. Beim cool down meinte er dann vom Rad springen zu müssen und scheinbar planlos herumzulaufen. Leute gibts….
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Oktober 9, 2007
Wie ich schon in meinem letzten Eintrag gedroht habe ist es nun also soweit: Ich darf nun die neue CD von Bruce Springsteen mit dem vielsagenden Titel „Magic“ mein Eigen nennen. Und daher werde ich nun an dieser Stelle ein paar Worte zu diesem Album verlieren.
Kaum ist die neue Scheibe im CD Player verschwunden fällt eines sofort auf „The boss is back!“ Und das wie schon lange nicht mehr zuvor. Kaum hat die silberne Scheibe die notwendigen Umdrehungen aufgenommen, schon fliegt dem geneigten Hörer der erste Titel „Radio Nowhere“ mit einem frischen Rock n’ Roll Sound um die Ohren, wie er schon lange nicht mehr von Springsteen zu hören war. Nach dem bedrücktem Album „The Rising“ und Experimenten wie „Devils and Dust“ oder auch „We Shall Overcome – The Seeger Sessions“ ist die alte Spielfreude des Boss und der unbeschreiblichen E-Street Band wieder da.
Die Mischung kann nur als gelungen beschrieben werden. Jeder Song trägt die unnachahmliche Handschrift von Springsteen und das beispiellose Arrangement der Band. Wer der Ansicht ist, Springsteens Texte hätten kein Potential zur Lyrik, dem sei der Titelsong „Magic“ empfohlen. Auch mit Kritiken hält sich der Boss nicht zurück, obwohl dies geschickt eingearbeitet ist. So kommt „Last To Die“ freundlich gestimmt dem Zuhörer entgegen, wenngleich es auch ein deutliche Kritik am amtierenden U.S. Präsidenten ist. Als Kontrast dazu die sehnsüchtige Ballade „Long Walk Home“ mit nichts weniger als dem unnachgieblichem Drang nach Melancholie und Resignation“. Als Gesamtwerk ist diese CD ein Spiegel der Rockgeschichte eines Mannes, der sicherlich seine Spuren in der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts hinterlassen hat und wird.
Manche munkeln, dass „Magic“ die letzte CD aus Springsteens Feder sein soll. Wenn man nach dem Spruch geht „Man soll aufhören, wenn es am schönsten wäre“, so ist dies sicher ein geeigneter Zeitpunkt. Auf der anderen Seite soll man die Hoffnung nicht aufgeben und so schaue ich einfach einmal, was die Zukunft bringt.
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Oktober 3, 2007
Ich könnte natürlich diesen Eintrag auch mit „Jaaaaa er lebt noch… “ überschreiben. Wäre aber irgendwie zynisch. Sehr zynisch sogar. Aber der Grund darin liegt in etwas Anderem, größerem was meiner Seele doch eine Menge Beschäftigung eingebracht hat.
Zunächst einmal jedoch: He’s back und das zeigt sich in vielen Dingen. Zum Beispiel darin, dass meine Homepage nun komplett überarbeitet ist und meiner neuer Podcast ist nun bereits mit der zweiten Folge online . Das sieht also schon mal recht gut aus, zumal ich nicht gedacht hätte, das ich innerhalb der Zeit sogar schon so viele Ideen und auch Freizeit hätte, dass ich soviel produzieren konnte. Ja, es ist regelrecht merkwürdig: Momentan habe ich mehr Ideen, als ich Speicherplatz und Zeit habe. Aber das ist nun wirklich ein Luxusproblem. Und sollte es mir gelingen, meine Zeit weiterhin so gut zu organisieren, dann könnte es sogar sein *ganzleiseflüstert* dass ich hier sogar noch öfters etwas reinschreibe. *räusper* Nun denn, hoffen wir das Beste.
Ich merke schon, ich drücke mich. Machen wir also weiter mit erfeulichem. The boss is back! Jahuuu! Bruce Springsteen hat ein neues Album herausgebracht. Das Ding nennt sich „Magic“ und als eingefleischter Fan kam ich ja nicht darum, das Ding direkt beim Amazonas zu ordern. Wenn das oben genannt eintrifft, werde ich hier vielleicht sogar eine kleine Kritik hinterlassen. Schaun’ mer mal!
Nun aber zu dem, was mich wirklich bedrückt und betrübt hat. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, doch noch an einem Mitschnitt des SWF3 New Pop Festivals legal käuflich zu erwerben, bin ich auf eine bitter Nachricht gestoßen: Der Grund meiner Suche ist tot!!! Soraya Raquel Lamilla, bekannt unter ihrem Vornamen und eines der größten Talente Kolumbiens ist tot. Diese Nachricht ist sicher nicht neu, für mich war sie es schon. Sie erlag am10. Mai 2006 ihrer Krebserkrankung. Und das, nachdem es ursprünglich so aussah, als hätte sie den Kampf gegen die heimtückische Krankheit gewonnen. Bekannt wurde sie durch Songs wie z.B. „Suddenly“ oder „Stay awhile“. Die Künstlerin, die 2004 den Latin Grammy Award erhielt und vor Ihrer Bekanntheit als Einzeltalent für Größen wie Alanis Morissette oder Sting im Vorprogramm auftrat verabschiedete sich einen Tag vor ihrem Tod via eines Briefes, den Sie auf Ihrer Webseite veröffentlichen ließ. Sie schreibt davon, dass „The road hasn’t always been easy; however, I have learned that when it comes to some things, there is no other choice than to embrace whatever path you are on.“ [Zitat von der Webseite]. Diese Zeilen als einleitendes Fazit im Angesicht der Ausweglosigkeit und eigenen Todes zu schreiben zeugt von einer Größe, die so unendlich unermesslich ist, dass ich nur noch beeindruckt und betrübt zugleich sein kann. Dazu kam ihr unendliches Engagement gegen Ihrer Krankheit und eine Aufklärungskampagne, die sie seit Bekanntwerden Ihrer Erkrankung quer über den südamerikanischen Kontient mit anführte, dass man ihr hierfür hohen Respekt zollen muss. Da mich persönlich vieles meiner eigenen Geschichte mit ihrer Musik verband und verbindet, worauf ich hier im Einzelnen gar nicht eingehen kann und will, ist ihr Tod für mich eine merkwürdige Form des Verlustes, den ich momentan noch nicht richtig zuordnen kann. Bleibt nur zu hoffen, dass einer Ihrer letzten Wünsche erfüllt wird: „My physical history may come to an end, but I am confident my existence will leave its mark for the future benefit of many women. I am comforted that the light from my life will shine on many more families.“ [Zitat von der Webseite].
Adiós Soraya, resto en paz!
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März 9, 2007
Heute gibt es direkt zwei Dinge auf einmal. Aber hübsch der Reihe nach.
Zunächst einmal war ich gestern abend in der Unsichtbar in Köln. Es war einfach nur großartig und ich habe die Zeit wirklich sehr genossen. Für diejenigen, die nicht wissen worum es geht und zu faul sind, den Link anzuklicken hier eine kurze Zusammenfassung: Die Unsichtbar ist ein „Dunkelrestaurant“, d.h. man wählt im erleuchteten Foyer ein Menü (aus verschiedenen Varianten wie z.B. Geflügel oder Käse oder Vegetarisch) aus, welches allerdings nur metaphorisch beschrieben ist. Ein Beispiel: Menü „Geflügel“. Die Vorspeise wird dann wie folgt beschrieben: „…zum Appetit holen: Edelgrün, der Hölle entronnen, findet Trost und fruchtige Labsal an kühler Brust“. (Quelle: http://www.unsicht-bar-berlin.de/unsicht-bar-koeln/html/speisen_5.html )
Anschließend kommt das eigentliche Ereignis: Man wird von einem blinden oder sehbehinderten Kellner abgeholt und betritt den eigendlichen Gastraum. Und dort ist es stockdunkel. Man sieht nichts mehr, rein gar nichts und dies bleibt auch so während des Essens. Der Clou: Man lernt bzw. kann nachfühlen, wie Menschen agieren, denen der Sehsinn genommen wurde bzw. die nie ein besaßen. Dafür werden die anderen Sinne ungemein geschärft und man geht auf Entdeckungsreise.
Am Ende des Abends wird man dann wieder aus dem dunklen Gastraum in die Helligkeit zurück gebracht und kriegt präsentiert, was sich hinter den Metaphern der Vorspeise verbarg. Also, das Edelgrün bedeutet….nein, den Spaß will ich an dieser Stelle nicht verderben.
Ich wiederhole mich gerne nochmals und sage: Ein wirklich geniales Geburtstagsgeschenk und eine prima Erfahrung, die ich auch gerne wiederhole.
Nun aber noch zum zweiten Teil dessen was ich berichten wollte. Auf der Homepage von Jaguar bin ich gestern auf die offizielle Verlautbarung zum Nachfolger des S-Type gestoßen: Der Jaguar C-XF . Sicherlich, das „C“ indiziert es bereits, es ist „nur“ eine Konzeptstudie für den Nachfolger, der dann vermutlich XF heißen wird. Aber dafür eine um so aufregendere. Die Designsprache lehnt sich stark an den neuen XK an und gibt dem Fahrzeug eine kraftvolle, dynamische Note. Wo die Reise hingeht kommuniziert Ian Callum, Designchef von Jaguar, wie folgt: „Nach einem aufregenden Jaguar drehen sich die Leute um. Sie bleiben stehen und wünschen sich, ein solches Auto zu besitzen. Genau diese Emotionen weckt der C-XF – und die zukünftige Generation von Jaguar Modellen.“ Und damit hat er Recht. Aber nicht nur das Design dieses seriennahen Concept-Cars beeindruckt. Auch sonst hat sich Jaguar eine Menge einfallen lassen. So wurden Lichteffekte beim Starten des Motors ebenso wie die neue Prototypen Technologie „JaguarSense“ integriert. Insbesondere Letztere ist und bleibt ein spannendes Element: Bedienvorrichtungen und auch sogar die Türgriffe bleiben „versteckt“ und fahren erst dann aus, wenn der Anwender über die Sensoren mit den Händen streicht.
Dies und vieles mehr sind also die Impulse die in dem neuen Raubtier auf Rädern integriert werden soll, welches nun auf Kundenfang geht. Ich persönlich würde es Jaguar wünschen, dass dieses gewagte Konzept aufgeht, zeigt es doch Mut zu Innovation und Blick für Ästehtik.
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Februar 10, 2007
Grumpf. So ein Ärger. Da scheint mit mir jemand ein Spielchen spielen zu wollen. Um genau zu sein: Ich hatte Petrus oder wer auch immer für dieses dusselige Wetter verantwortlich ist gebeten, er möge sich mal etwas Neues einfallen lassen. Und das hat er auch getan: Statt dem Dauerregen (ich kriege bald noch Moosbewachs!!) nun Schnee geschickt. Ha!! Das habe ich gemerkt! Das gilt nicht: Das ist jedes Mal Wasser, nur in einem anderen phyiskalischen Zustand. Das ist Feilscherei – so habe ich nicht gewettet. Um es klar zu sagen: Ich will Sonne! Ich will endlich wieder auf die Rollen und skaten können. Verd…. noch mal!
Aber auf der anderen Seite kann und will ich die Zeit auch nutzen. Ich bastele gerade an einem neuen Konzept für meinen Podcast. Wobei, sooo neu ist es eigendlich nicht ,es geht lediglich darum den Podcast noch ein wenig umzukrempeln. Ein paar gute Ideen hatte ich bzw. meine Zuhörer schon und ich grübele gerade darüber, wie ich sie wo an welcher Stelle und wie oft einzusetzen gedenke. Allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass es nicht mehr zu lange dauern sollte, sonst werde ich von der Podcast Welt zum Scheintoten erklärt. Und das ist das Letzte, was ich will. Vielleicht sollte ich mal ein kleines Lebenszeichen von mir geben. Aber das ist es nicht, was „Die“ da draußen von mir erwarten. Und ja, stimmt: Feilschen ist nicht erlaubt…
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Januar 12, 2007
Also gut…habe ich beim letzten mal noch vom Wetter geredet, so ist die logische Konsequenz dieses mal noch einen Schritt weiter zu gehen und über die Jahreszeit zu reden. Wir haben Winter. Eigendlich. Aber nur auf dem Papier. Und nach den Temperaturen zu Urteilen haben wir Frühling. Und was passt dazu: Frühjahrsmüdigkeit. Ich bin momentan wie „erschossen“. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich in meinem Beruf momentan viel zu tun habe. Aber glaube ich nicht mal so sehr. Ich prinzipiell ein sehr wetterfühliger Mensch. Und wenn mir das Wetter nun sagt „es wird Frühling“, dann reagiere ich da dummerweise drauf. So ein Ärger!
Und dementsprechend leidet mein Podcast darunter. Hat er gar nicht verdient, ist nämlich ein braver, guter Podcast, welcher sogar schon einige „Stammhörer“ hat. Grumpf, haben also die Hörer nicht mal verdient. Ich überlege schon, ob ich mich nicht selbst dazu verdonnere, einen Stichtag zu definieren, wann es Nach(t)gedacht immer geben soll. Das dizipliniert ja im Allgemeinen so ein wenig. Zumindest mich.
So, jetzt gehe ich wieder in meinen Winterschlaf zurück…. *schnarch*
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